Es sollte doch erlaubt sein zu sagen

Den typischen Menschen gibt es sicherlich nicht, aber leider ein sich ständig wiederholendes Bild der Gesellschaft, die nicht bemerkt wie asozial sie manchmal handelt. Ich denke ja nicht einmal, dass es Absicht ist, im Großen und Ganzen ist es wohl einfach die von der Schule, Arbeit, Medien Familie geprägte egoistische Sicht, dass man Erfolg haben sollte, egal wie man dieses Ziel erreicht.

Seit meiner Diagnose bin ich wohl kein Teil dieser Herde mehr, der ständig immer und überall dabei sein möchte um den Anschluss nicht zu verpassen. Bei manchen alltäglichen Arbeiten handelt es sich bei mir schon um kleine Projekte, die sonst zwar niemand sieht aber trotzdem sehr viel Energie kosten.

Am Anfang viel es mir noch sehr schwer zu sagen und auch einzuschätzen was ich kann und wo ich an meine Grenzen stoße, die Informationen über meinen eigenen Körper richtig einzuschätzen und dann auch sagen zu können „tut mir leid aber ich kann das nicht mehr“ gehört für mich aber zu den wichtigsten Sachen um sich selber nicht noch mehr zu überfordern.

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